Jeder schreibt für sich allein
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Jeder schreibt für sich allein
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| Untertitel |
Schriftsteller im Nationalsozialismus
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| Verfasserangabe |
Ein Film von Dominik Graf und Felix von Boehm
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| Jahr | |
| Umfang |
1 DVD : ca. 169 Min.
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| ISBN10 |
4009750216538
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| Fußnote |
Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Anatol Regnier
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Konnte man sich als guter, gar überragender Schriftsteller mit dem nationalsozialistischen Regime arrangieren? Was hielt Autoren wie Erich Kästner oder Hans Fallada davon ab, nach der Machtübernahme Hitlers zu emigirieren? Welche Haltung entwickelten sie dem Nationalsozialismus gegenüber in ihrem Schreiben, Denken und Empfinden? Wie ist es möglich, dass gestandene Geistesgrößen sich nicht unmittelbar distanzierten, sondern vielleicht sogar mit dem Regime sympathisierten, dem Ruf und der Ästhetik einer "deutschen Kunst" folgten oder einfach wegschauten? Gottfried Benn, Erich Kästner, Jochen Klepper, Hans Fallada, Hanns Johst, Ina Seidelt oder Will Vesper: Angeregt von Anatol Regniers gleichnamigen Buch,unternimmt der Filmemacher Dominik Graf mit Jeder schreibt für sich allein den Versuch, sich einigen der zwischen 1933 und 1945 in Deutschland gebliebenen Schriftstellern und Schriftstellerinnen zu nähern.
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