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      <marc:subfield code="a">Zukunftsforschung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Crucial Questions about the Future</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lanham (u.a.)</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Univ. Press of America</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1991</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 4/91*493 Diese Publikation ist deutlich von pädagogischem Interesse geprägt: Am Ontario "Institute for Studies in Education" und an der Univ. von Toronto lehrend, stellt Tough zunächst dar, daß die Möglichkeit, positiv wie negativ auf die Zukunft einzuwirken im Lauf der Menschheitsgeschichte noch nie so groß war wie heute. Schon deshalb ist es von zentraler Bedeutung, sich mit ihr zu beschäftigen und sie bewußt zu gestalten. Als primären Wert definiert Tough, den Fortbestand und das Wachsen der menschlichen Zivilisation zu sichern, und stellt, von dieser Prämisse ausgehend, Risiken und Chancen der kommenden 40 Jahre zur Debatte. Mit Blick auf die Vernachlässigung langfristig verantwortbarer Entscheidungen wird u.a. die Einbindung einer "Zukunftslobby" in alle politischen Entscheidungsprozesse gefordert. Von einem nicht näher begründeten Szenario ausgehend, das die Risiken einer total negativen Entwicklung mit einem Verhältnis von 3:10, die Aussicht auf eine "goldene" Zukunft hingegen mit 1:10 beziffert, werden als Voraussetzung einer wünschenswerten Zukunftsentwicklung fünf Bereiche genannt: Die Zunahme des Wissens über Weltprobleme, wachsender Druck auf Entscheidungsträger, sich diesen Agenden zu widmen, Verbesserung von politischer Entscheidungsfindung, Planung und Verwaltung, die Vermeidung globaler Katastrophen sowie die gezielte Suche nach Alternativen. Die Einrichtung von "Instituten für eine positive menschliche Zukunft" an allen Universitäten und die Berücksichtigung dieses Aspekts in der Schul- und Erwachsenenbildung ist eine wichtige Anregung. Nach einer knappen, allenfalls summarischen Darstellung globaler Risiken plädiert Tough für die Erforschung des außerirdischen Raums, der S.E. entscheidende Lösungskapazitäten für unsere Probleme bereithalten könnte. Mit einem engagierten Votum für den Einsatz jedes Einzelnen, sich im Privaten wie auch in der Gesellschaft für die Zukunft zu engagieren, schließt dieser sympathische, über weite Strecken aber doch auch kursorisch gehaltene Essay.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">133 S.</marc:subfield>
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