Denken - schreiben - töten
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| Titel |
Denken - schreiben - töten
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| Untertitel |
zur neuen "Euthanasie"-Diskussion und zur Philosophie Peter Singers
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Umfang |
142 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
PZ 4/90*519 Ist das Recht auf Leben unantastbar? Oder wäre es nicht vernüftiger, notfalls Experten darüber entscheiden zu lassen, ob bestimmte Menschen weiterleben sollen oder nicht? Denn sowohl Kosten als auch die enorme psychische Energie für die Pflege von menschlichen Wesen, die zwar der Gattung Mensch angehören, aber nicht mehr "Person" sind, könnte man doch jenen zugute kommen lassen, die noch fähig sind, einen Lebensplan zu entwerfen? Eine erneute Diskussion dieser Fragen in Presse und philosophischen Fakultäten drängte die Autoren dieses Buches dazu, nachdrückliche Plädoyers für das Recht auf Leben zu verfassen, das wie bisher gesetzlich garantiert bleiben müsse. Anlaß dieser Auseinandersetzung war unter anderem das starke Echo auf Peter Singers "Praktische Ethik", in der es wieder einmal um "lebenswertes" und nicht lebenswertes Dasein geht
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| Urheber |
Bastian, Till
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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