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      <marc:subfield code="a">Personalisierung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Personalisierter Unterricht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der Individualisierungsbegriff</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Personalisierung im Schriftspracherwerb- eine (un)erfüllbare Unterrichtvision?</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Eine wissenschaftliche suche nach Antworten für die Primarstufe</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Karin Döring. Josef Dr. Windegger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Masterarbeit-PDF</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Abstract&lt;br/&gt;Das Erlernen der Schriftsprache stellt Lehrpersonen vor eine große Herausforderung. Auf die unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen in den Klassen muss ebenso eingegangen werden wie auf die Heterogentiät in den Klassen im allgemeinen Sinne. Im Rahmen dieser Arbeit wird erhoben, wie sehr sich diese Unterschiede im Bezug auf das Erlernen des Lesens und Schreibens am Beginn der Primarschulzeit zeigen. Wie sich diese Unterschiede auf das Gelingen des Unterrichts auswirken und welche Rolle den Lehrpersonen und auch den Kindern zukommt, wird thematisiert und mit Beispielen belegt. Mit der Leitfrage, die sich mit dem veränderten Anforderungsprofil an Lehrende in der Schuleingangsphase im Hinblick auf den Schriftspracherwerb befasst, wird die Situation vor Ort genauer beleuchtet. Durch Leitfadeninterviews mit Expert_innen erfolgt das Erheben des Standes der Dinge in Tiroler Schulklassen auch im Vergleich mit Vorjahren. Anhand der Aussagen und den daraus abgeleiteten Codes entsteht induktiv eine Schlussfolgerung. Eine mögliche Form, wie darauf reagiert werden kann, ist die Öffnung des Unterrichts, welche am Beispiel Falko Peschls exemplarisch dargestellt wird. Im praktischen Teil der Arbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine Personalisierung durch Berücksichtigung von Vorkenntnissen und durch Einbeziehen der Kinder in ihren eigenen Lernprozess konkret stattfinden kann bzw. welche Formen des Unterrichts und welche Lehrmethoden zur Anwendung kommen können. Beispiele aus der Praxis, wie zum Beispiel Mehrstufenklassen, runden die Erläuterung der praktischen Umsetzung ab. Die Rolle der Schulleitung in diesem Zusammenhang wird ebenfalls besprochen.</marc:subfield>
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