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      <marc:subfield code="a">Saint-Exupéry, Antoine de</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gedicht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Man kennt nur die Dinge, die man zähmt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine Anthologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Benziger Verlag</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1998</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Vorwort
Der Mensch braucht lange zum Geborenwerden
Ich stamme aus meiner Kindheit wie aus einem Land
Die wahre Freude ist die Freude am andern
Sag mir, kann man an der Liebe wirklich sterben?
Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird
Ich weiß nicht recht, ob wir wirklich leben
Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder
Du mußt geben, bevor du nimmst - und bauen, bevor du wohnst
Nur der Geist, wenn er den Lehm behaucht, kann den Menschen erschaffen
Wahrheit wird nicht durch Beweise erschlossen
Ich ergreife Besitz von der Welt durch Worte
Ich ehre nur den Kern im Menschen, der dem Feuer widersteht
Dem Bauernhof ist der Tod fremd</marc:subfield>
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