Mediation an Volksschulen – die Rolle der Mediatorin bzw. des Mediators besetzt von Kindern oder Erwachsenen
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| Titel |
Mediation an Volksschulen – die Rolle der Mediatorin bzw. des Mediators besetzt von Kindern oder Erwachsenen
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| Verfasserangabe |
Anna Ostermann. PhD MAS Mag. Joachim Hawel
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| Ort |
Stams
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| Jahr | |
| Umfang |
67
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Abstract
Um Konflikte bewältigen zu können, müssen die Schüler*innen den Umgang mit Konflikten erlernen. Für das Konfliktmanagement an Schulen ist wichtig, dass ein einheitliches Konzept an der Schule eingeführt wird. Die Mediation und ihre Gesprächstechniken bilden für die Primarstufe eine gute Grundlage für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten. Besonders wichtig dabei ist die Arbeit der Mediator*innen, denn diese müssen die Gespräche leiten und koordinieren, damit ein wertschätzender Umgang unter den Konfliktparteien gelebt werden kann. An österreichischen Volksschulen gibt es dafür mehrere Konzepte, zwei davon sind die Peer-Mediation und die Schulmediation. Ziel dieser Masterarbeit ist es, die beiden Mediationskonzepte zu vergleichen und die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen als Mediator*innen herauszuarbeiten. Dazu wurden Leitfadeninterviews durchgeführt, welche anschließend mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und mit der im ersten Teil der Arbeit verwendeten Fachliteratur in Beziehung gesetzt und verglichen wurden. |
| Altersbeschränkung |
0
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| Urheber |
Mag. Joachim Hawel, PhD MAS
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der KPH Edith Stein, Hochschulstandort Stams |
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