Curriculumtheorie und Emanzipation
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Curriculumtheorie und Emanzipation
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| Untertitel |
Pädagogische Reflexionen zur Curriculumtheorie
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| Verfasserangabe |
Angela Kozlik ; Saul B. Robinsohns
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
205
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| Auflage |
/(in 2 Ex.) - 1
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| Verlag | |
| Ort |
Wien; München
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| Jahr | |
| Umfang |
97 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Curriculum gehört gegenwärtig zu den Schlag-
worten der pädagogischen Diskussion. Die Aus- einandersetzung um Bildungsinhalte trägt allerlei Fortschrittshoffnungen mit sich und es ist fraglich, wieweit damit nicht schon von den Ansprüchen her eine Überlastung und Überforderung dieser neuen Disziplin verbunden ist. Wie kann eine notwendige De- mokratisierung der Lehrpläne auch die Struk- turen des Bildungssystems, die Stellung der Teilnehmer im Bildungsprozeß verändern? Der Autorin geht es darum, eine Verbindung zwischen Curriculum, pädagogischer Systema- tik und der Frage nach den übergeordneten Zielen von Erziehung und Bildung zu suchen. Ausgangspunkte sind dabei auf der einen Seite das Curriculum-Modell der Robinsohn-Schule im Rahmen seines positivistischen Pädagogikver- ständnisses, auf der anderen Seite die Aus- einandersetzung um den emanzipatorischen Cha- rakter eines kritischen Bildungsbegriffes und um die erkenntnisleitenden Interessen aus der kritischen Theorie, die bei Habermas behandelt wird. Pädagogik als eine praktische Wissenschaft von der und für die Erziehung aufzuzeigen und dabei einen Beitrag zur Lösung praktischer Fragen, vor allem der nach den Bildungsin- halten zu leisten, ist das Ziel dieser Arbeit. |
| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der KPH Edith Stein, Hochschulstandort Stams |
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