Lachen und Sterben

Bezeichnung Wert
Titel
Lachen und Sterben
Untertitel
Essays
Verfasserangabe
Franz Schuh. Elfriede Jelinek. Peter Pisa
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Wien
Jahr
Umfang
329 S.
Beigaben
1 Zeitungskritik Peter Pisa 14.3.2021
Fußnote
1 Zeitungskritik Peter Pisa
Schlagwort
Annotation
"Der Franz ist ein Wunder! Ich kenne kaum jemanden, der so viel weiß wie er, aber er bringt das mit einer solchen Leichtigkeit, Anmut und einem solchen Witz vor, wie eben manchmal wohlbeleibte Menschen tanzen können. Unnachahmlich." Elfriede Jelinek Im Rausch fiel der Bänkelsänger Markus Augustin einst in die Pestgrube und wäre dort begraben worden, wäre sein Lallen nicht gehört worden. Man holte ihn heraus, und unversehrt zog er weiter um die Häuser. Franz Schuh ist in vielem das genaue Gegenteil des lieben Augustin. Was die beiden aber gemeinsam haben, beweist dieses unnachahmliche Buch: Lachend bietet es dem Schicksal die Stirn, rückt ihm zum einen metaphysisch, zum anderen ganz konkret auf den Leib, indem es die Dialektik von Lachen und Sterben an Beispielen aus der Populärkultur (Helmut Qualtinger, Otto Schenk, Lukas Resetarits u. a.) zeigt. Einzigartig und funkelnd ist die stilistische Brillanz von Schuhs schonungslosen Sätzen. "Alle vermehren sich, ich reduziere mich, jeden Tag werde ich weniger."[Verlagsinformation]
Altersbeschränkung
0
EAN
9783552072299