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      <marc:subfield code="a">Leben bis zum Ende</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">zur Ethik des Sterbens und des Todes</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Günter Virt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Susanne Savel-Damm; #Eine kompetente und übersichtliche Darstellung ethischer Fragen zum Thema Sterben und Tod des Menschen aus christlicher Sicht. (PI)##Der Wiener Moraltheologe versucht in diesem Buch Antworten auf die Fragen des menschlichen Lebensendes angesichts der neuen medizinischen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Entwicklungen in den Industrieländern. Ausgehend vom Begriff des "diskutierten Todes" als einer modernen Zeitdiagnose, erklärt er den Begriff der Euthanasie, entwickelt Argumente gegen die aktive Tötung auf eigenes Verlangen, unterscheidet davon Behandlungsbegrenzungen und Behandlungsabbruch angesichts des menschlichen Sterbens, nennt als Alternative die Palliativmedizin und die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen und beschreibt als Beispiel die Hospizbewegung. Weiters geht er auf den Umgang mit Patientenverfügungen, auf das Sterben als letzte Lebensaufgabe und die Probleme von heutigen Todesdefinitionen (vor allem in Hinblick auf Organtransplantationen) ein. Auch der Umgang mit dem toten Menschen wird thematisiert. Das Buch beleuchtet ebenso die ethischen Probleme, die im Hinblick auf die Todesstrafe entstehen. Im letzten Kapitel setzt sich der Autor mit dem christlichen Verständnis von Sterben und Tod auseinander und stellt die christliche Auffassung der heute oft bevorzugten Seelenwanderungslehre gegenüber.#Ein gut lesbarer Beitrag zur Diskussion um Sterbehilfe und Sterben, sowie eine christliche Orientierungshilfe zum Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft. Empfehlenswert für Bibliotheken, die ein Interesse an christlich-theologischen Beständen haben und für alle, die in der Sterbe- oder Trauerbegleitung engagiert sind.</marc:subfield>
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