Norden und Süden

Bezeichnung Wert
Titel
Norden und Süden
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Elizabeth Gaskell ; aus dem Englischen von Gerlinde Völker
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Ditzingen
Jahr
Umfang
649 Seiten
ISBN10
3-15-011547-7
ISBN13
978-3-15-011547-3
Schlagwort
Softcover / Belletristik/Hauptwerk vor 1945
liebesroman
jane austen
brontë
charles dickens
19. jahrhundert
nordengland
industrialisierung
booktok
klassiker
schriftstellerin
wiederentdeckung
gesellschaftsroman
industrielle revolution
viktorianische literatur
margaret hale
john thornton
sozialkritik
arbeiterbewegung
liebesgeschichte
england
industrie
milton
historischer roman
feministische themen
klassische englische literatur
viktorianischer gesellschaftsroman
englische klassiker literatur
liebesroman industrialisierung
feminismus im 19. jahrhundert
industrielle revolution roman
sozialkritik england
margaret hale john thornton
england roman klassiker
historische liebesgeschichte
gaskell roman reclam
roman über arbeiterbewegung
frauenbild viktorianisches zeitalter
england nord-süd-konflikt literatur
klassiker mit sozialkritik
wiederentdeckung viktorianischer romane
reclam englische klassiker
Fiktionale Darstellung
Erzählende Literatur: Hauptwerk vor 1945
Annotation
Eine ungewöhnliche Liebe in Zeiten des Umbruchs England, Mitte des 19. Jahrhunderts: Am liebsten möchte sie in den Wäldern des New Forest flanieren, doch seit Margaret Hale in eine nordenglische Metropole ziehen musste, liegt ihr altes Leben hinter dichten Fabriknebeln verborgen. Der Lärm der Stadt, die schroffen Gemüter und nicht zuletzt die Not der Arbeiter treffen sie zutiefst. Entschlossen setzt sie alles daran, den Menschen zu helfen. Der Fabrikant John Thornton wird für sie zum Inbegriff von Ausbeutung – bis eine Rebellion und ein familiäres Unglück ihre Welt aus den Angeln hebt und sie die tiefe Kluft zwischen ihnen überwinden muss. In ihrem zeitlosen Roman macht Elizabeth Gaskell die Bedeutung klassistischer Vorurteile und das Dilemma von Empathie und Markthörigkeit verstehbar und liefert ein bewegendes Plädoyer für soziale Verbundenheit.