Das Tränenhaus. Roman

Bezeichnung Wert
Titel
Das Tränenhaus. Roman
Untertitel
Mit einem Nachwort von Annette Seemann – Eine berührende Geschichte über die Kraft weiblicher Solidarität
Verfasserangabe
Gabriele Reuter
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Ditzingen
Jahr
Umfang
204 Seiten
ISBN10
3-15-011578-7
ISBN13
978-3-15-011578-7
Schlagwort
Softcover / Belletristik/Hauptwerk vor 1945
20. Jahrhundert
Patriarchat Buch
Solidarität
Frauenhaus
freie Mutterschaft
alleinerziehend
Mutterschaft
regretting motherhood
Bestseller-Autorin
Emanzipation
feministisch
Roman des Naturalismus
Theodor Fontane
Geburtsgeschichte
Befreiung
Schwangerschaft
Frauenbewegung
Kaiserreich
gesellschaftliche Konvention
gesellschaftlicher druck
Großbürgertum
Selbstentfaltung
Vernunftehe
Zweckehe
psychologischer Roman
Rollenmodelle
Deutsche Literatur
Klassikerinnen
Reclam Klassikerinnen
Frauenliteratur
Bücher für Frauen
Klassische Literatur
Frauen in der Literatur
Jahrhundertwende
Historische Romane
Fin de Siècle
Gesellschaftskritik
Bildungsroman
Familienromane
Frauenrechte
Deutsche Literaturgeschichte
Roman Klassikerin
Frauenliteratur Wiederentdeckung
feministischer Gesellschaftsroman
Mutterschaft Selbstbestimmung
Solidarität Frauen
Patriarchatskritik Literatur
Emanzipationsroman Jahrhundertwende
psychologischer Roman Moderne
Gesellschaftskritik Kaiserreich
Frauenrechte Literatur
Naturalismus Roman Deutschland
Skandalroman 1909
Klassikerinnen Reclam Ausgabe
weibliche Selbstermächtigung Thema
literarische Frauenbewegung
historische Frauenliteratur
deutsche Schriftstellerinnenklassiker
Mutterschaft Rollenbilder Kritik
Fin de Siecle Frauenroman
Literatur über weibliche Identität
Briefroman
Skandalgräfin
Münchner Bohème
Roman Liebesleben
Schwabinger Gräfin
männliche Liebhaber
Roman Liebesabenteuer
Roman Gesellschaftskritik
Herrn Dames Aufzeichnungen
Alltag einer unabhängigen Frau
Erzählende Literatur: Hauptwerk vor 1945
Annotation
Ein Plädoyer für weibliche Solidarität Abseits der Blicke der Außenwelt, draußen in der schwäbischen Provinz, führt eine patente Hebamme ein Frauenheim. Wer diskret ein Kind zur Welt bringen will, findet hier Unterschlupf. Auch die Schriftstellerin Cornelie Reimann zieht sich hierhin zurück. Nur zeigt die Fassade bald Risse, rohe Schikanen nehmen ihren Lauf – und Cornelie erkennt den hohen Preis ihres Wunsches, eine selbstbestimmte Mutter zu sein. Das Tränenhaus wurde bei Erscheinen 1908 zum Skandal und eröffnet heute eine einzigartige Perspektive auf die Ursprünge des Umgangs mit weiblicher Selbstermächtigung. »Dieses Grundbuch der frühen Frauenbewegung von 1896 kann man ohne Weiteres neben Fontane stellen.« Tilman Krause über Aus guter Familie