Kein Jota wird vergehen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Kein Jota wird vergehen
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| Untertitel |
das Gesetzesverständnis der Logienquelle vor dem Hintergrund frühjüdischer Theologie
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| Verfasserangabe |
Markus Tiwald (Hrsg.)
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 200 = Folge 10, H. 20
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| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Jahr | |
| Umfang |
240 S.
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| ISBN10 |
3-17-022504-9
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| ISBN13 |
978-3-17-022504-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Kein Jota wird vergehen : Das Gesetzesverständnis der Logienquelle vor dem Hintergrund frühjüdischer Theologie
Eine der meistdiskutierten Fragen neutestamentlicher Bibelwissenschaft ist derzeit die Thematik der wechselseitigen Beeinflussung von Urchristentum und Frühjudentum. Diese Fragestellung hat vor allem durch neue Erkenntnisse der Judaistik an Brisanz gewonnen: Das Judentum der Zeit Jesu war noch keineswegs das heutige rabbinische Judentum, sondern ein ausgesprochen pluriformes Frühjudentum. Umgekehrt aber war auch das Christentum in seiner Anfangsphase noch im Judentum verwurzelt. Die Theologie der Logienquelle ermöglicht es, ein Stück Frühgeschichte des Urchristentums zu rekonstruieren, das wahrscheinlich noch vor dem beginnenden Bruch mit dem Judentum liegt.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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