Spuren zu den ermordeten Kindern und Jugendlichen in Hartheim und Niedernhart
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Spuren zu den ermordeten Kindern und Jugendlichen in Hartheim und Niedernhart
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| Untertitel |
Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Euthanasie
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| Verfasserangabe |
Waltraud Häupl
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
Köln Weimar |
| Jahr | |
| Umfang |
291 S.
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| ISBN10 |
3-205-78776-5
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| ISBN13 |
978-3-205-78776-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Spuren zu den ermordeten Kindern und Jugendlichen in Hartheim und Niedernhart : Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Euthanasie / von Waltraud Häupl
Das Renaissanceschloss Hartheim und der Bereich der ehemaligen Heil-u. Pflegeanstalt Niedernhart befinden sich in Oberösterreich, nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Zwischen Mai 1940 und Dezember 1944 waren sie Orte unvorstellbarer Massenvernichtung von Menschen aus dem ganzen damaligen Reichsgebiet, die den irrigen Vorstellungen einer arischen Herrenrasse des Nationalsozialismus nicht entsprachen. Im Schloss Hartheim, der größten Anstalt des Deutschen Reiches, wurden nach heutigen Erkenntnissen nahezu 30.000 Menschen im Gas erstickt. Waren Vergasungsraum und der Brennofen in Hartheim „überlastet“, dann wurden die „angelieferten“ Patienten in der Anstalt Niedernhart ausgeladen und irgendwie „zwischengelagert“. Viele von ihnen wurden bereits hier von Ärzten und ihren willfährigen Helfern durch Giftspritzen oder durch hoch dosierte Gaben von Medikamenten zu Tode gebracht.
Für die vorliegende Dokumentation konnten 1067 Kinder und Jugendliche identifiziert werden, die sich großteils auch in Sammeltransporten unter den Erwachsenen befanden. Ihre Namen und traurigen Schicksale mögen sie vor dem Vergessen bewahren!
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Buecherei Reutte |
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