Denken mit Oscar Wilde
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Denken mit Oscar Wilde
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| Untertitel |
extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
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| Verfasserangabe |
Oscar Wilde ; herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Kraus ; aus dem Englischen von Candida Kraus
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Umfang |
137 Seiten
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| ISBN10 |
3-257-26159-4
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| ISBN13 |
978-3-257-26159-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Denken mit Oscar Wilde : Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie / von Oscar Wilde
Als der junge Oscar Wilde mit seinem ersten, von der Kritik nicht sonderlich wohlwollend aufgenommenen Gedichtbändchen in der Tasche zum ersten Mal nach Amerika einreiste, antwortete er dem Zollbeamten auf seine Frage, ob er etwas zu verzollen habe: »Nur mein Genie, weiter nichts.« Oscar Wilde war ein fleischgewordenes Bonmot, er schockierte und entzückte seine Zeitgenossen durch Paradoxien, die oft nichts anderes waren als verfrühte Wahrheiten der Zukunft, und die für uns heute weitaus näher und ernster sind als für die Gesellschaft, die sie belachte. Wolfgang Kraus hat aus Oscar Wildes Werk die besten, verblüffendsten Aphorismen – und deren gibt es viele – herausgesiebt. Das Ergebnis ist ein Brevier für den Dandy, für den Wilde-Liebhaber, für jeden, der extravagant denkt.
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| Weiterführende Links |
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