Hans Christian Andersen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Hans Christian Andersen
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| Untertitel |
Die Reise seines Lebens
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| Verfasserangabe |
Heinz Janisch. Ill. von Maja Kastelic
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1.
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| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| Umfang |
[46] S.
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| ISBN13 |
978-3-314-10422-0
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Claudia Sackl; #Eine stimmungsvolle Hommage nicht nur an den großen dänischen Märchenerzähler Hans Christian Andersen, sondern auch an die (altbewährten wie aktuellen) Klassiker der Kinder- und -Jugendliteratur haben Heinz Janisch und Maja Kastelic mit ihrem Bilderbuch geschaffen. In bildhafter, zeitloser Sprache berichtet der renommierte österreichische Kinderbuchautor über das Leben und das literarische Schaffen des titelgebenden Schriftstellers, den er als freundlichen hageren älteren Mann entwirft und auf einer Kutschenfahrt in Dialog mit einem fiktiven jungen Mädchen treten lässt. Aus dieser retrospektiven Perspektive erzählt die Figur des Hans Christian Andersen über sein Leben und seine Liebe zur Zauberwelt der Geschichten.#Die wiederum weiß Maja Kastelic in einer klugen Kombination aus sequentieller Panelstruktur und ganz- bzw. doppelseitigen Bildern zu visualisieren. Die sepiafarbenen historischen Episoden konterkariert sie dabei mit jenen farbintensiven Märchenwelten, in die auch der junge Andersen eintaucht bzw. die dieser als Erwachsener zu Papier bringt. Die Buchseiten werden so zu Bühnen für Erzählungen wie Däumelinchen, Die Prinzessin auf der Erbse oder Des Kaisers neue Kleider, in denen die junge slowenische Illustratorin eine Vielzahl an intertextuellen Verweisen versteckt. Ob Lisbeth Zwergers kleine Meerjungfrau, eine langnasige Holzpuppe oder gar der Autor des vorliegenden Buches in jedem Bildszenario ist Neues zu entdecken. Da sieht man auch gerne über den etwas nostalgisch-romantisierenden Blick, der sich nicht zuletzt auch in der Farbgebung und dem rührseligen Ende niederschlägt, hinweg.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Seitenweise 2020#Das Blatt Papier als Bühne wird zum poetischen Leitmotiv für die Schilderung eines Lebenswegs, der über das Theater zur Dichtkunst führt. Aufgegriffen wird dieser Weg wortwörtlich: In einer Kutsche nach Kopenhagen trifft das Mädchen Elsa auf einen schwarzgekleideten Mann mit Zylinder. Er stellt sich ihr als Hans Christian Andersen vor und erzählt das Märchen seines eigenen Lebens. Heinz Janisch greift das dialogische Moment dieser Kutschfahrt mithilfe zahlreicher Sprachmetaphern auf und schafft damit die Grundlage einer Panelstruktur, mit deren Hilfe die slowenische Illustratorin Erzählsituation und Rückblicke ineinander verwebt. Die wechselnde Farbigkeit erfährt eine weitere Variation, wenn die Märchenwelt Andersens aufgegriffen und anspielungsreich inszeniert wird. Dabei finden nicht nur der dänische Autor und seine Figuren Eingang in eine zartfarbige Bildwelt.#*STUBE*
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