Werkausgabe
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Werkausgabe
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| Verfasserangabe |
Anna Seghers. Hrsg. von Helen Fehervary und Bernhard Spies
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
431 S.
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| ISBN13 |
978-3-351-03450-4
978-3-351-03468-9 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Erzählungen 1933-1947 : WA II/2 / von Anna Seghers
Die Exil-Erzählungen
Mit einer erstmals veröffentlichten Filmnovelle von Anna Seghers
Seit Februar 1933 lebte Anna Seghers im Exil, zunächst in Frankreich, dann bis 1947 in Mexiko. Trotz der existenziell äußerst belastenden Umstände war sie sehr produktiv. Neben dem weltberühmt gewordenen Roman „Das siebte Kreuz“ entstanden viele Erzählungen in unterschiedlichster Struktur. Dazu gehören neben Sagen und Legenden solche Meistererzählungen wie „Der Ausflug der toten Mädchen“ oder „Post ins Gelobte Land“. Die meisten dieser Erzählungen sind mit dem bewussten Blick auf die Ereignisse in Deutschland geschrieben. Im alltäglichen Leben, nicht erst in extremen Situationen, ermitteln sie, ob und wie Mitmenschlichkeit bewahrt, Anteilnahme ausgebildet oder abgewiesen wird.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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