Und nicht vergessen

Bezeichnung Wert
Titel
Und nicht vergessen
Untertitel
Autobiographie
Verfasserangabe
Uwe-Karsten Heye
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
240 Seiten, 16 ungezählte Seiten
ISBN10
3-351-03715-5
ISBN13
978-3-351-03715-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Und nicht vergessen : Autobiographie / von Uwe-Karsten Heye Was im Zwielicht der Geschichte zu erkennen ist Berührend, wunderbar erzählt, eine Kindheit in Ost- und Westnachkriegsdeutschland, ein politisches Leben zwischen Willy Brandt, dessen Redenschreiber Heye war, und Gerhard Schröder, für dessen Regierung er als Sprecher arbeitete, zwischen Berlin und New York, zwischen Diplomatie und Journalismus. Mit seiner Autobiographie legt Uwe-Karsten Heye ein sehr persönliches Geschichtsbuch vor. Als Kind erlebte er, was Krieg und Nachkrieg angerichtet hatten. Der Kalte Krieg setzte andere Prioritäten als konsequente Entnazifizierung, Vergessen und Verdrängen, das war die Devise. Heye arbeitete als Redenschreiber für Willy Brandt, als Journalist, unter anderem für Kennzeichen D, legte er den Finger in die Wunden des geteilten Landes, wird Regierungssprecher unter Gerhard Schröder und schließlich Generalkonsul in Washington und Chefredakteur des „Vorwärts“. Heyes Autobiographie ist eine deutsche Geschichtsstunde, aber auch Selbstbefragung: Was wurde versäumt, dass wir es heute erneut mit einem wachsenden Rechtsextremismus zu tun haben? Darauf sucht er Antworten und will Auskunft geben, damit sich Geschichte nicht wiederholt.
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