Der Preis der Freiheit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Preis der Freiheit
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| Untertitel |
Eine Warnung an den Westen | Abdel-Samad zahlt den Preis der Freiheit: Er lebt seit zehn Jahren unter Polizeischutz. »Ein ägyptischer Salman Rushdie.« ›SZ‹
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| Verfasserangabe |
Hamed Abdel-Samad
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
288 Seiten
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| ISBN10 |
3-423-35262-0
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| ISBN13 |
978-3-423-35262-8
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| Schlagwort |
Gesellschaft
Wirtschaft Totalitarismus Rechtsextremismus Linksextremismus
AfD
Islamismus FDGO Freiheitlich demokratische Grundordnung Intoleranz Toleranz Grundgesetz Meinungsfreiheit Scharia Polizeischutz Diskursraum Framing politische Kultur Multikulti Migration Der Westen westliche Werte Liberalismus Wokismus Wokeness Dialektik Rationalität Aufklärung Rechtspopulismus Fundamentalismus religiöser Fundamentalismus Schuldkomplex Salman Rushdie Donald Trump Islamkonferenz Antisemitismus islamischer Fundamentalismus islamischer Antisemitismus Hamas Gaza-Krieg Hasnain Kazim Navid Kermani Leitkultur Integration Menschenrechte Emanzipation Gleichberechtigung Unterdrückung der Frau politisches Sachbuch Sachbuch Neuerscheinungen 2024 Redefreiheit Gleichheit Cancel Culture politischer fundamentalismus |
| Annotation |
»Wer die Freiheit in Frage stellt, greift unser ganzes Leben an.« H. Abdel-Samad
Die offenen Gesellschaften des Westens sind bedroht durch autoritäre, äußere Gegner, aber auch durch rechte, linke und religiöse Fundamentalisten im Inneren. Jahrzehntelang hat man radikale Minderheiten unterschätzt, durch Migration ins Land gelassen, teilweise mit einem Multikulti-Mäntelchen kaschiert. Aber eine wachsende Zahl Radikaler toleriert nicht, was das freie und demokratische Deutschland im Innersten ausmacht: Meinungsfreiheit und Gleichheit aller. Identitäre von rechts und von links vergiften das öffentliche Klima, Antisemiten und Staatsfeinde haben die Masken abgeworfen.
Hamed Abdel-Samad hat als junger Mann in Ägypten und durch die Morddrohungen in Deutschland erfahren, was auf dem Spiel steht. Er richtet mit diesem Buch eine Warnung an uns alle: Kämpft für die Freiheit, denn „Freiheit ist kein Happy End, sondern ein ständiges Bemühen, umsichtig, verantwortungsbewusst, wachsam und bereit für Veränderungen zu sein. Sie ist unsere Art, dem Leben dafür zu danken, dass wir leben dürfen!“
»Ein mutiges, mitunter sehr berührendes Buch. (…) Es geht dem Autor nicht nur um seinen Schmerz, seine Träume oder die krassen Einschränkungen seiner persönlichen Freiheit. Ihn beunruhigen die Folgen für offene Gesellschaften durch fundamentalistische Herausforderungen.« Ö1
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