Die unheilige Familie
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die unheilige Familie
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| Untertitel |
wie die islamische Tradition Frauen und Kinder entrechtet
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| Verfasserangabe |
Necla Kelek
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
329 Seiten
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| ISBN10 |
3-426-27812-X
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| ISBN13 |
978-3-426-27812-3
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| Schlagwort |
Islam
Familie Frau Kind Diskriminierung
Gewalt
Gesellschaft Kultur Traditionalismus Patriarchat Demokratie Menschenrecht Tabu Debatte Hamed Abdel-Samad Grundrechte Unrecht Gleichberechtigung Integrationspolitik Frauenrechte Frauen Unterdrückung Muslime muslimisch islamische Tradition Multikulturalismus Religion Türkei Debattenbuch Geschlecht Patriachat Ayaan Hirsi Ali Familienstruktur Parallelgesellschaft Kinder Migration häusliche Gewalt Emanzipation Integration Männer Softcover / Sachbücher/Politik Wirtschaft/Gesellschaft Emine Fabian Frauen in der Gesellschaft Constantin Schreiber Deutschland Gesellschaftskritik Multikultur Ausländer in Deutschland Buket Kaya muslimische Männer Frauen im Islam Ich stehe noch muslimische Frauen Islam in Deutschland Kinder des Koran |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die unheilige Familie : Wie der Islam Männer beherrscht und Frauen und Kinder entrechtet Kelek, Die unheilige Familie / von Necla Kelek
Die bekannte Soziologin, Frauenrechtlerin und Bestsellerautorin Necla Kelek warnt in ihrem neuen Debattenbuch: Muslimische Frauen erleiden Unrecht inmitten unserer modernen Gesellschaft. Gefangen in der islamischen Familientradition, können sie ihre Grundrechte nicht wahrnehmen, ihre Kinder sind dem Patriachat ausgeliefert. Kelek fordert einen politischen Neuansatz, um echte Integration zu fördern und eine Parallelgesellschaft zu vermeiden.
Während die Mehrheitsgesellschaft mit "Ehe für alle" und "Familie im Wandel" beschäftigt ist, bleibt im Verborgenen, was mit den Frauen und Kindern in der islamischen Gemeinschaft passiert: Sie sind dem Zwang in der Familie ausgeliefert und dort eingesperrt.
Die engagierte Soziologin Necla Kelek entlarvt dieses Familien-Tabu. Sie beschreibt, wie es dazu kam, dass Frauen Beute der Männer wurden und Kinder dem Patriachat preisgegeben sind, aber auch, warum selbst Männer Opfer dieser Gewaltstrukturen sind. Sie zeigt auf, wie unser Pochen auf kulturelle Unterschiede und eine ideologisierte Politik die Integration verhindern, und was konkret geschehen muss, damit muslimische Frauen und Kinder rechtlich gestärkt werden. Denn: An den Rechten der Schwachen misst sich die Demokratie.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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