Im Namen der Barmherzigkeit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Im Namen der Barmherzigkeit
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| Untertitel |
Roman nach einer wahren Geschichte
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| Verfasserangabe |
Hera Lind
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
460 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-426-52837-2
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| Schlagwort |
Österreich
Kindesmisshandlung Bauernhof Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Jugendamt
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| Annotation |
Im Namen der Barmherzigkeit nimmt die steirische Bauernfamilie Kellerknecht jedes Jahr ein Pflegekind auf. So kommt die knapp dreijährige Steffi in den Siebzigerjahren auf den abgelegenen Bauernhof. Zwischen den anderen Pflegekindern lernt sie schnell, dass sie für ihre kargen Mahlzeiten und das Etagenbett in der Dachkammer hart schuften muss, und zwar barfuß. Ab ihrem neunten Lebensjahr wird Steffi vom Bauern regelmäßig missbraucht. Mit fünfzehn ist sie schwanger und wird in ein Kloster abgeschoben, wo sich barmherzige Nonnen um ledige junge Mütter kümmern. Steffi will ihrem Kind eine bessere Kindheit bieten und macht sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter
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| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek St. Paulus |
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