Material Matters

Bezeichnung Wert
Titel
Material Matters
Untertitel
wie wir es schaffen, die Ressourcenverschwendung zu beenden, die Wirtschaft zu motivieren, bessere Produkte zu erzeugen und wie Unternehmen, Verbraucher und die Umwelt davon profitieren
Verfasserangabe
Thomas Rau und Sabine Oberhuber
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
221 Seiten
ISBN10
3-430-20268-X
ISBN13
978-3-430-20268-8
Schlagwort
Natürliche Ressourcen
Ressourceneffizienz
Kreislaufwirtschaft
Ökologische Marktwirtschaft
Nachhaltigkeit
Materialität
Cradle to Cradle
Materialismus
Wirtschaft
Ökologie
Postwachstum
Ressourcen
Zeitlichkeit
Endlichkeit
Unendlichkeit
Produkte
Erde
Welt
Raubbau
Ressourcenverschwendung
begrenzte Ressourcen
Zukunft
Müll
Service als Dienstleistung
Immobilien
Ewigkeit
Verantwortung
Gebrauchsgüter
Glühlampe
Philips
Waschmaschine
Anthropozentrismus
Posthumanismus
Commons
Geschäftsmodell
Produkt als organisiertes Problem
Club of Rome
Netzwerk
Wirtschaftsmodell
System
zirkuläre Wirtschaft
Anthropozän
Erntegesellschaft
Linearwirtschaft
Turntoo
Eigentum
Leasing
Raumschiff
Mataster
Materialpass
Erbzinsleihe
Kopernikanische Wende
Revolution
The Universal Declaration of Material Rights
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Eigentumskritik
Produzent
Konsumentenverhalten
Verbraucher
Wert-Schöpfungskette
Gesellschaft
Utopie
Planet
Transformation
Macht
Zeit
Paradigmenwechsel
langlebige Produkte
ökonomische Werte
Einbahnstraße
Raubbaugesellschaft
Wiederverwertung
Verschwendung
Wohlstand
Konsum
Identität
Wegwerfgesellschaft
Ewige Wiederkehr
Weniger ist mehr
Gäste auf dieser Erde
Zerstörung der Natur
Demokratisierung der Ökonomie
besitzloses Wirtschaftssystem
Circle Economy
Rohstoffe
product as a service
Bestseller
best practice
Vorbildfunktion
case study
Fallbeispiel
Fallbeispiele
take make waste
Materialdepot
Sollbruchstellen
Obsoleszenz
Ersatzteile
Komponentenbauweise
Komponenten
reparieren
Softcover / Sachbücher/Politik
Wirtschaft/Wirtschaft
Planet;Turntoo;Linearwirtschaft;Erntegesellschaft;Anthropozän;zirkuläre Wirtschaft;System;Wirtschaftsmodell;Netzwerk;Club of Rome;Produkt als organisiertes Problem;Geschäftsmodell;Commons;Posthumanismus;Anthropozentrismus;Eigentum;Leasing;Utopie;Gesellsch
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Material Matters : Wie wir es schaffen, die Ressourcenverschwendung zu beenden, die Wirtschaft zu motivieren, bessere Produkte zu erzeugen und wie Unternehmen, Verbraucher und die Umwelt davon profitieren Material Matters Het alternatief voor onze roofbouwmaatschappij / von Thomas Rau, Sabine Oberhuber Unsere gegenwärtige Wirtschaftsform ist eine Einbahnstraße. Ein System, das nach dem Prinzip: „Rohstoffe gewinnen, verarbeiten, gebrauchen und wegwerfen“ funktioniert, hat sich von dem fundamentalen Gesetz des Lebens und der Erde entfernt – der Endlichkeit. Wollen wir uns und unserem Planeten eine Zukunft ermöglichen, muss es eine echte Alternative zu unserer Raubbaugesellschaft geben. Thomas Rau und Sabine Oberhuber setzen genau hier an und präsentieren ein bahnbrechendes Wirtschaftsmodel, in dem der Konsument nicht länger Eigentümer, sondern Benutzer ist und Abfälle der Vergangenheit angehören. Sie zeigen, dass in endlichen Ressourcen das Potential der unbegrenzten Möglichkeiten schlummert. Davon profitieren alle: die Konsumenten, die Produzenten und die Erde. Eine Utopie? Keineswegs. Die Autoren behaupten nicht nur, dass ihr Modell der Kreislaufwirtschaft funktioniert. Sie praktizieren es bereits.
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