Digitale Forensik
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Digitale Forensik
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| Untertitel |
die Zukunft der Verbrechensaufklärung
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| Verfasserangabe |
Dirk Labudde
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Jahr | |
| Umfang |
236 Seiten
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| ISBN10 |
3-431-05032-8
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| ISBN13 |
978-3-431-05032-5
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| Schlagwort |
Spurenleser
digital Computer Täter Opfer
Cold Cases
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Digitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufklärung / von Dirk Labudde
Es sind scheinbar aussichtslose Fälle: Das Kind, das von einer Brücke in den Tod stürzte. Das Video, auf dem zu hören und zu sehen ist, wie im Leipziger Rockerkrieg ein Mann erschossen wird. Oder der Tatort eines schweren Raubes, an dem es zwar viele Spuren aber nur wenige Erkenntnisse gibt. Er rekonstruiert Tatorte in 3-D-Modellen, simuliert den Tathergang und schafft digitale Doubles von Opfern und Tätern. Immer dann, wenn Ermittler mit klassischen Methoden der Spurenauswertung nicht weiterkommen, wenden sie sich an Dirk Labudde. Anhand seiner spannendsten Fälle zeigt er, dass die Zukunft der digitalen Forensik längst begonnen hat, welche Chancen darin liegen, aber auch welche Risiken.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Mannersdorf am Leithagebirge |
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Öffentliche Bibliothek Wattens |
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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Stadtbücherei Wels |
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