Treideln
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Treideln
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| Verfasserangabe |
Juli Zeh
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
74814
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| Auflage |
Genehmigte Taschenbuchausg., 1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
196 S.
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| ISBN10 |
3-442-74814-3
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| ISBN13 |
978-3-442-74814-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Treideln / von Juli Zeh
Poetik ist etwas für »Quacksalber, Schwächlinge, Oberlehrer, Zivilversager und andere Scharlatane«, so Juli Zeh 2013 in ihren Frankfurter Poetikvorlesungen: »Poetik klingt immer so, als wüsste der Autor, was er da tut - dabei weiß er bestenfalls, was er getan hat.« Diese Erkenntnis im Kopf lässt es sich befreit aufspielen und wunderbar poetologisieren, über die Bedeutung der Erinnerung für das Schreiben zum Beispiel: »Ein Ereignis ist nicht das, was passiert ist, sondern das, was erzählt werden kann.« - Eine »Anti-Poetologie« - frech, klug und witzig
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei Inzing |
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Schulbibliothek des BORG Ternitz |
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Öffentliche Bibliothek der Pfarre Katsdorf |
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Stadtbücherei Amstetten |
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