Niemand weiß, wie spät es ist
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Niemand weiß, wie spät es ist
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
René Freund
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Ungekürzte Taschenbuchausgabe, 1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
270 Seiten
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| ISBN10 |
3-446-28635-7
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| ISBN13 |
978-3-446-28635-1
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| Schlagwort |
Vater
Bestattung Tochter Bewältigung Trauerarbeit
Abenteuer
Abschied Freundschaft Hoffnung Lebenslust Lebensweisheit Letzter Wille Liebe Neuanfang Österreich Reise Roadtrip Schicksal Sehnsucht Sinn des Lebens Sinnsuche Vater-Tochter-Beziehung Verlust Wanderung 21. Jahrhundert Berg Beziehung Deutschsprachige Literatur Frankreich Liebesgeschichten Unterhaltung Sommerlektüre Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Nora hat ihren Vater verloren. Das wäre schon schlimm genug, doch dann erfährt sie seinen letzten Willen. Sie muss Paris und ihr schönes Leben in Frankreich verlassen, um mit der Asche ihres Vaters im Handgepäck und einem pedantischen jungen Notariatsgehilfen, der ihr täglich das nächste Etappenziel mitteilt, eine Wanderung zu unternehmen – durch Österreich, ein Land, das sie kaum kennt. Nora, die lebenslustige Chaotin, und Bernhard, der strenge Asket, folgen zwischen Regengüssen, Wortgefechten und allmählicher Annäherung einem Plan, der ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Ein Roman über Liebe und Freundschaft und über eine ungewöhnliche Reise mit überraschendem Ziel.
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| Weiterführende Links |
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