Marginalisierungen - Ermächtigungen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Marginalisierungen - Ermächtigungen
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| Untertitel |
Intersektionalität und Medialität im gegenwärtigen Musikbetrieb
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| Verfasserangabe |
herausgegeben von Anke Charon, Björn Dornbusch und Kordula Knaus
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
Band 12
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| Verlag | |
| Ort |
Hildesheim
Zürich |
| Jahr | |
| Umfang |
209 Seiten
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| ISBN10 |
3-487-15861-2
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| ISBN13 |
978-3-487-15861-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Marginalisierungen - Ermächtigungen : Intersektionalität und Medialität im gegenwärtigen Musikbetrieb.
Intersektionale Perspektiven gewinnen auch in der musikwissenschaftlichen Genderforschung mehr und mehr an Bedeutung. Die verschränkte Betrachtung von Gender, Race, Class und anderen Differenzkategorien ermöglicht Lektüren, die Machtverhältnisse im Musikbetrieb und Mechanismen von Marginalisierung sichtbar und damit auch artikulierbar machen.
Die aktuellen Fallanalysen, die dieser Band versammelt, widmen sich so unterschiedlichen Phänomenen wie den Musikpraktiken afghanischer Geflüchteter, der Inszenierung von Diversität in Castingshows oder #MeToo-Debatten im Klassik- und Jazzbetrieb. Alle diese Phänomene eint, dass Medientechnologien und ihre Wirkmechanismen Anteil an ihnen haben – in der Dekonstruktion, aber auch in der Konstruktion von (musikalischen) Machtverhältnissen, zu deren Betrachtung die vorliegenden Beiträge in vielen Facetten einladen.
Inhalt u. a.:
Migrantische Musikkontexte; Die Rolle von Musik am Beispiel "Deutschland sucht den Superstar"; Identitätskonstruktion und genderbasierte Performanz im Rap; Gender, Race und Class in der Klassikindustrie; Sexismus im zeitgenössischen Jazz; Beyoncé Lessons; Die Wiener Moderne als Raum musikbezogenen Handelns
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik Feldkirch |
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