Leni Riefenstahl
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Leni Riefenstahl
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| Untertitel |
Karriere einer Täterin
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| Verfasserangabe |
Nina Gladitz
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Ungekürzte Taschenbuchausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
425 Seiten
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| ISBN10 |
3-492-31954-8
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| ISBN13 |
978-3-492-31954-6
|
| Schlagwort |
Riefenstahl
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Leni Riefenstahl : Karriere einer Täterin / von Nina Gladitz
Eine Karriere ohne Scham und Skrupel
Leni Riefenstahl ist zweifellos eine Legende, deren zwiespältiger Ruf bis heute anhält. 1902 geboren, 2003 verstorben, ist sie eine Jahrhundertfrau im wahrsten Sinne des Wortes, der es auch nach Kriegsende gelang, sich als Ästhetin des absolut Schönen und Ausnahmetalent in einer männerdominierten Welt zu inszenieren. Allerdings war Riefenstahl keineswegs die naiv-gutgläubige, unpolitische Künstlerin, als die sie sich nach 1945 darzustellen wusste. Vielmehr verstand sie sehr gut die Möglichkeiten zu nutzen, die ihr nicht zuletzt ihre Vertrautheit und Nähe mit und zu den Größen der NSDAP ermöglichten.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Gemeindebücherei Atzenbrugg |
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Bibliothek der Marktgemeinde Abtenau |
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