Tote spielen kein Klavier
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tote spielen kein Klavier
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| Untertitel |
ein Amsterdam Krimi
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| Verfasserangabe |
Kees van Kikkerland
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
205 Seiten
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| ISBN10 |
3-492-50359-4
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| ISBN13 |
978-3-492-50359-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Tote spielen kein Klavier : Ein Amsterdam Krimi / von Kees van Kikkerland
Privatdetektiv Willi Hübner ermittelt in seinem ersten Fall: ein hochspannender Amsterdam-Krimi mit viel Lokalkolorit und schrullig-sympathischen Charakteren!
Eine verzweifelte Mutter engagiert Privatdetektiv Willi Hübner, um ihre Tochter Ameli aufzuspüren, die seit Monaten in Amsterdam vermisst wird. Hübners Recherchen führen ihn ins Pianola-Museum, wo Ameli an einem Abend der offenen Tür zuletzt lebend gesehen wurde. Der pomadige Museumsdirektor kommt Hübner verdächtig vor, aber auch Amelis Ex-Freund Phil, ein Kleinkrimineller, gerät schnell in den Fokus der Ermittlungen.
Je tiefer Hübner in den Fall eintaucht, desto mehr begibt er sich selbst in Gefahr. Offenbar ist er einer größeren Sache auf der Spur, denn in höchsten Polizeikreisen versucht man, die Akte Ameli verschlossen zu halten. Und selbst der Amsterdamer Bürgermeister übt Druck auf Hübner aus, den Fall nicht wieder aufzurollen. Und obendrein steht aus heiterem Himmel auch noch Hübners 18-jähriger Sohn, zu dem er seit dessen Geburt keinerlei Kontakt hatte, unangemeldet vor seinem Hausboot...
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche- und Schulbücherei Straßwalchen |
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