Was das Valley denken nennt

Bezeichnung Wert
Titel
Was das Valley denken nennt
Untertitel
über die Ideologie der Techbranche
Verfasserangabe
Adrian Daub ; aus dem Englischen von Stephan Gebauer
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
2750
Auflage
Erste Auflage, deutsche Erstausgabe
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
158 Seiten
ISBN10
3-518-12750-0
ISBN13
978-3-518-12750-6
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Was das Valley Denken nennt : Über die Ideologie der Tech-Branche / von Adrian Daub Wie die Tech-Branche alte Ideen in Kapuzenpullis verkleidet und als neue verkauft.   »Aus Erfahrung gut« – das war ab 1958 der Reklamespruch des Elektrogeräteherstellers AEG. Unternehmen wie Google oder Uber würden mit einem solchen Slogan nie werben, geht es ihnen doch gerade darum, mit der Erfahrung zu brechen und bestehende Geschäftsmodelle aufzumischen: »Disruption«. Wie »Content« oder »Kommunikation« gehört das Konzept zu jenen Motiven, die in Aktionärsprospekten, aber auch in Porträts über Elon Musk, Mark Zuckerberg & Co. häufig bemüht werden. Adrian Daub lehrt in Stanford, kennt die Tech-Branche also aus nächster Nähe. In seinem Essay verfolgt er die Lieblingsideen des Silicon Valley zu Autorinnen wie Ayn Rand, Marshall McLuhan und Joseph Schumpeter zurück und zeigt, dass dabei stets auch die Gegenkultur der sechziger Jahre mitschwingt.
Angaben aus der Verlagsmeldung Was das Valley Denken nennt : Über die Ideologie der Tech-Branche / von Adrian Daub Wie die Tech-Branche alte Ideen in Kapuzenpullis verkleidet und als neue verkauft. »Aus Erfahrung gut« – das war ab 1958 der Reklamespruch des Elektrogeräteherstellers AEG. Unternehmen wie Google oder Uber würden mit einem solchen Slogan nie werben, geht es ihnen doch gerade darum, mit der Erfahrung zu brechen und bestehende Geschäftsmodelle aufzumischen: »Disruption«. Wie »Content« oder »Kommunikation« gehört das Konzept zu jenen Motiven, die in Aktionärsprospekten, aber auch in Porträts über Elon Musk, Mark Zuckerberg & Co. häufig bemüht werden. Adrian Daub lehrt in Stanford, kennt die Tech-Branche also aus nächster Nähe. In seinem Essay verfolgt er die Lieblingsideen des Silicon Valley zu Autorinnen wie Ayn Rand, Marshall McLuhan und Joseph Schumpeter zurück und zeigt, dass dabei stets auch die Gegenkultur der sechziger Jahre mitschwingt.
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