Die Lieblinge der Justiz
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Lieblinge der Justiz
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| Untertitel |
parahistorischer Roman in achteinhalb Kapiteln
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| Verfasserangabe |
Juri Andruchowytsch ; aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
296 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-42906-X
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| ISBN13 |
978-3-518-42906-8
|
| Schlagwort |
Teufel
Staschynskyj Mephisto Lemberg Stashinskyj
Habsburger
Stepan Bandera Galizien Auftragsmörder Verbrecher Ostberlin Ukrainische Gegenwartsliteratur KGB Karlshorst Erzählungen Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) Teufel;Karlshorst;KGB;Ukrainische Gegenwartsliteratur;Ostberlin;Verbrecher;Auftragsmörder;Galizien;Stepan Bandera;Habsburger;Stashinskyj;Lemberg;Mephisto;Staschynskyj;Erzählungen Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Lieblinge der Justiz Kochanci Justiciji / von Juri Andruchowytsch
Die Lieblinge der Justiz, das sind Verbrechen und Verbrecher, echte und vermeintliche:
Bohdan Staschynskyj zum Beispiel, ein KGB-Agent und Auftragsmörder, der den ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera in seinem Münchner Exil ermordet, dann aber wegen der Liebe zu einer ostdeutschen Friseurin mit ihr in den Westen flieht und sich stellt.
Oder Mario, der Kolonialwarenhändler aus Kolomea im östlichen Hinterland der k. und k. Monarchie: Er ist jung, erfolgreich, seiner Frau Maria in schöner, wilder Liebe zugewandt – aber seine geheime Verabredung mit einem karpatischen Molfar-Zauberer wird sich als so fatal erweisen, dass ihm nicht einmal mehr Kaiser Franz Joseph daselbst zu helfen vermag ...
Juri Andruchowytsch entfaltet ein die Jahrhunderte umspannendes Panorama von Mord, Liebe und Verrat, von der Monstrosität des Verbrechens und der Justiz. Und doch ist nicht alles, wie es scheint ...
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Lieblinge der Justiz Kochanci Justiciji / von Juri Andruchowytsch Die Lieblinge der Justiz, das sind Verbrechen und Verbrecher, echte und vermeintliche: Bohdan Staschynskyj zum Beispiel, ein KGB-Agent und Auftragsmörder, der den ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera in seinem Münchner Exil ermordet, dann aber wegen der Liebe zu einer ostdeutschen Friseurin mit ihr in den Westen flieht und sich stellt. Oder Mario, der Kolonialwarenhändler aus Kolomea im östlichen Hinterland der k. und k. Monarchie: Er ist jung, erfolgreich, seiner Frau Maria in schöner, wilder Liebe zugewandt – aber seine geheime Verabredung mit einem karpatischen Molfar-Zauberer wird sich als so fatal erweisen, dass ihm nicht einmal mehr Kaiser Franz Joseph daselbst zu helfen vermag ... Juri Andruchowytsch entfaltet ein die Jahrhunderte umspannendes Panorama von Mord, Liebe und Verrat, von der Monstrosität des Verbrechens und der Justiz. Und doch ist nicht alles, wie es scheint ... |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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