Ungleichheit
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Ungleichheit
|
| Untertitel |
warum wir nicht alle gleich viel haben müssen
|
| Verfasserangabe |
Harry G. Frankfurt ; aus dem amerikanischen Englisch von Michael Adrian
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4661
|
| Auflage |
Erste Auflage, deutsche Erstausgabe
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
107 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-46661-5
|
| ISBN13 |
978-3-518-46661-2
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Ungleichheit : Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen On Inequality / von Harry G. Frankfurt
Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit – und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen. In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig.
Angaben aus der Verlagsmeldung Ungleichheit : Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen On Inequality / von Harry G. Frankfurt Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit – und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen. In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig. |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
AK-Bibliothek Klagenfurt |
Anfahrt |
