Arbeit und Eigentum
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Arbeit und Eigentum
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| Untertitel |
der Paradigmenwechsel in der neuzeitlichen Eigentumstheorie
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Darmstadt
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| Jahr | |
| Umfang |
622 S.
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| ISBN10 |
3-534-11809-X
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Die Auseinandersetzung mit dem in der hier vorgelegten Studie behandelten Thema, der historischen Entwicklung der rechtsphilosophischen und naturrechtstheoretischen Diskussion um die Wurzeln des Eigentumsrechts, nahm ihren Ausgang in der Beschäftigung des Autors mit der "Besitzlehre Immanuel Kants", die er im Rahmen seiner akademischen Abschlußarbeit mit den Theorien Grotius', Puffendorfs, Lockes und Rousseaus verglichen hatte. Das Ergebnis seiner Untersuchung führt ihn zur Frage, ob sich nicht eine alternative Eigentumstheorie konstruieren ließe, die die Fehler, Mängel und Widersprüche sowohl der Okkupationstheorie als auch der Arbeitstheorie vermeiden und dennoch zu einer hinreichend substantiellen Antwort auf die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit eines individuellen Besitzes an äußeren Sachgütern führen könnte. Eine solche Theorie bezeichnet der Autor im Anschluß an Kuhns Lehre vom Paradigmenwechsel als ein "neues Paradigma".
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