Liebste Tochter - was ich dir erzählen wollte
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Liebste Tochter - was ich dir erzählen wollte
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| Verfasserangabe |
David Chariandy ; aus dem Emglischen von Kristine Kress
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Deutsche Erstausgabe im Ullstein Taschenbuch, 1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Umfang |
96 Seiten
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| ISBN10 |
3-548-06074-9
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| ISBN13 |
978-3-548-06074-3
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| Schlagwort |
Kanada
Vater Tochter Brief Einwanderung
Immigration
Rasse Rassismus Trinidad Sklaverei Familiengeschichte Aufklärung Erbe Vererbung Heritage politisch literarisch Kind Kindheit Integration Bildung Liebe Eltern Elternliebe Migration empowerment Francis Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Liebste Tochter - Was ich dir erzählen wollte I've Been Meaning To Tell You / von David Chariandy
„Nichts kann dich vor der Kraft dieses Buches schützen.“ THE OBSERVER
David Chariandy, geboren in Kanada als Sohn trinidadischer Einwanderer, ist ein gefeierter Autor – und ein liebender Vater. Als seine Tochter drei Jahre alt war, wurden sie auf einem gemeinsamen Ausflug Opfer einer rassistischen Beleidigung.
Zehn Jahre später schreibt er Liebste Tochter, einen Brief, wo er diesen Vorfall zum Anlass nimmt, um ihr die Geschichte ihrer Familie zu erzählen, seine Geschichte, die Geschichte seiner Eltern, aber auch eine Geschichte, die weiter zurückreicht, bis zur Sklaverei auf den Plantagen in der Karibik.
Liebste Tochter ist der bewegende Versuch eines Vaters, seiner Tochter eine Herkunft zu geben, ohne sie mit der Last der Vergangenheit zu erdrücken.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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