Gewalt - die Fessel der Armen

Bezeichnung Wert
Titel
Gewalt - die Fessel der Armen
Untertitel
worunter die Ärmsten dieser Erde am meisten leiden - und was wir dagegen tun können
Verfasserangabe
Gary A. Haugen, Victor Boutros ; aus dem Englischen übersetzt von Monika Niehaus und Kirsten Nutto ; herausgegeben von Dietmar Roller und Rabea Rentschler
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Verlag
Ort
Berlin
Heidelberg
Umfang
XXVIII, 326 Seiten
ISBN10
3-662-47053-5
ISBN13
978-3-662-47053-4
Schlagwort
Armut
Gewalt
Menschenrechtsverletzung
Rechtsnorm
Durchsetzung
Human Rights
Rechte und Schutz der armen Bevölkerung
Globale wirschaftliche Gerechtigkeit
Rechtsprechung
Ethische Werte
Schutz vor Ausbeutung
Trauma
Leid
traumatische Ereignisse
Menschenrechtsverletzungen
Polizeigewalt
Hunger
Raub
Gerichtswesen
Rechtssysteme
Schutzmechanismen
Bekämpfung der globalen Armut
Gerechtigkeit
Hilfsprojekte
Kampf ums Überleben
Bedrohung
Scheitern des Rechtssystems
Heuschreckeneffekt
Unrecht als System
Menschenrechte
globale Gerechtigkeit
Hoffnung
Privatjustiz
öffentliche Rechtlosigkeit
Rechtssicherheit für Arme
Entwicklungshilfe
Schwellenländer
Schutz vor Gewalt
Grundrecht des Menschen
Menschenhandel
Schuldknechtschaft
Zwangsprostitution
Sachbuch
Empfehlung durch führende Politiker
der Einzelne zählt
Hilfsmöglichkeiten
neue Chancen
Softcover / Sachbücher/Psychologie/Allgemeines
Nachschlagewerke
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Gewalt – die Fessel der Armen : Worunter die Ärmsten dieser Erde am meisten leiden – und was wir dagegen tun können The Locust Effect: Why the End of Poverty Requires the End of Violence / von Gary A. Haugen, Victor Boutros Vier Milliarden Menschen werden von den Rechtssystemen ihrer Länder nicht vor Gewalt geschützt. Polizeigewalt, Raub, Vergewaltigung und Menschenhandel bedrohen täglich das Leben der Ärmsten. Neuen Studien zufolge fürchten sie willkürliche Gewalt sogar stärker als Wasser-, Nahrungs- und Medikamentenmangel. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit hat über viele Jahre einen wichtigen Faktor übersehen: Wenn Menschen, die von weniger als zwei Dollar am Tag überleben müssen, keinen Zugang zu einem funktionierenden Rechtssystem haben, nützen Hilfsprojekte gegen Hunger, Krankheit und Analphabetismus langfristig recht wenig. Dieses Buch des Menschenrechtlers Gary Haugen zeigt, dass ein tiefgreifender Strukturwandel im Polizei- und Gerichtswesen vieler Entwicklungs- und Schwellenländer nötig – und möglich - ist.   ZITATE „Mein Leben lang habe ich mit eigenen Augen gesehen, dass Talent, Ehrgeiz und die Bereitschaft zu harter Arbeit unter allen Menschen dieser Erde gleichermaßen verteilt sind. Doch manche von ihnen kämpfen Tag für Tag ganz einfach nur ums Überleben. „Gewalt - die Fessel der Armen“ erinnert uns auf ergreifende Art und Weise daran, dass wir unsere Augen nicht vor der Gewalt verschließen dürfen, die unsere gesamte Menschheit bedroht, wenn wir in einem 21. Jahrhundert des geteilten Reichtums leben wollen.“ Bill Clinton (ehemaliger Präsident der USA) „Gewalt - die Fessel der Armen“ eröffnet die dringend benötigte Debatte über die Frage, wie sich Gewalt gegen Arme bekämpfen lässt. Wahre und schockierende Augenzeugenberichte zeigen, weshalb dieses Anliegen so dringend ist. Das Buch erinnert uns daran, dass ein funktionierendes Rechtssystem kein Privileg, sondern ein Grundrecht jedes Menschen ist. Wer Gary Haugens Werk liest, wird gleichermaßen berührt wie informiert.“ Madeleine Albright (ehemalige Außenministerin der USA)
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