Tizian und die Renaissance in Venedig

Bezeichnung Wert
Titel
Tizian und die Renaissance in Venedig
Verfasserangabe
Städel Museum ; herausgegeben von Bastian Eclercy und Hans Aurenhammer ; mit Beiträgen von Maria Aresin [und 21 weiteren
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
München
Umfang
271 Seiten
ISBN10
3-7913-5812-X
ISBN13
978-3-7913-5812-3
978-3-941399-88-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Tizian und die Renaissance in Venedig Venedig und ihre bedeutendsten Maler der Renaissance Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickeln Giorgione und der junge Tizian, aufbauend auf ihrem Lehrer Giovanni Bellini, in der Lagunenstadt eine höchst eigenständige Spielart der Renaissance, die auf genuin malerische Mittel und die Wirkung von Licht und Farbe setzt. Nicht nur in Venedig selbst macht diese neue Malerei Furore; ihre Vertreter, allen voran Tizian, aber ebenso Sebastiano del Piombo oder Lorenzo Lotto, verbreiten die Innovationen bald auch außerhalb der Serenissima. Ab den 1540er Jahren tritt mit Jacopo Tintoretto und Paolo Veronese erneut eine hochbegabte junge Generation auf den Plan, die in Venedig um Aufträge wetteifert. In einer Folge von thematischen Kapiteln werden ausgewählte Aspekte vorgestellt, die für die venezianische Malerei des Cinquecento charakteristisch sind. Dabei spielen jeweils zeitübergreifende Kontinuitäten ebenso eine Rolle wie die teils rasante Entwicklung, die einzelne Bildthemen im 16. Jahrhundert erfuhren. Dieser Übersichtsband mit schön reproduzierten Kunstwerken und kenntnisreichen Texten führt den Leser tief in die Kunst der Renaissance ein, eine der wichtigsten Kunstepochen der Lagunenstadt.
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