Staufer & Welfen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Staufer & Welfen
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| Untertitel |
zwei rivalisierende Dynastien im Hochmittelalter
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| Verfasserangabe |
Werner Hechberger ; Florian Schuller (Hg.)
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Regensburg
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| Jahr | |
| Umfang |
277 S.
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| ISBN13 |
978-3-7917-2168-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Staufer und Welfen : Zwei rivalisierende Dynastien im Hochmittelalter
Staufer und Welfen waren die einflussreichsten Adelsgeschlechter im Heiligen Römischen Reich des 12. und 13. Jahrhunderts. Dieses wurde durch ihre Hausmacht-Politik und ihre gegenseitige Rivalität stark geprägt. Mehrere Staufer gelangten zu Königs- und Kaiserehren, die Welfen nur ein Mal. Gleichwohl: Die Staufer verschwanden mit Konradins Ende 1268 aus der Geschichte, während die Welfen in der Gegenwart angekommen sind.
Hochrangige Fachleute thematisieren diese
bedeutsame Epoche:
Manfred Weitlauff, Bernd Schneidmüller,
Rudolf Schieffer, Knut Görich, Willibald Sauerländer, Gerd Althoff, Peter Csendes, Wolfgang Stürner, Thomas Frenz und Werner Hechberger.
- Das "welfische Jahrhundert" in Bayern
- 1125 - Unruhe als politische Kraft im mittelalterlichen Reich
- Heinrich der Löwe. Innovationspotentiale eines mittelalterlichen Fürsten
- Friedrich Barbarossa in Italien
- Friedrich Barbarossa und die Entmachtung Heinrichs des Löwen
- Dynastisches Mäzenatentum der Staufer und Welfen
- Kaiser Heinrich VI.
- Die Doppelwahl von 1198 und ihre europäischen Dimensionen
- Kaiser Friedrich II. als Herrscher im Imperium und im Königreich Sizilien
- Das Papsttum als der lachende Dritte?
- Die Söhne Friedrichs II. und das Ende der Staufer
- Staufer und Welfen im Urteil der Nachwelt
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