Psychodynamik und Neurobiologie
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Psychodynamik und Neurobiologie
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| Untertitel |
dynamische Persönlichkeitstheorie und psychische Krankheit ; eine Revision psychoanalytischer Basiskonzepte
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| Verfasserangabe |
Friedrich-Wilhelm Deneke
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Jahr | |
| Umfang |
XII, 476 S.
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| ISBN13 |
978-3-7945-2949-0
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| Schlagwort |
Psychische Störung
Persönlichkeitstheorie Psychoanalyse Psychodynamik Neurobiologie
Psychoanalytiker
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Psychodynamik und Neurobiologie : Dynamische Persönlichkeitstheorie und psychische Krankheit - Eine Revision psychoanalytischer Basiskonzepte / von Friedrich-Wilhelm Deneke
Die Neugestaltung eines traditionsreichen Theoriegebäudes: Freuds Psychoanalyse in Zeiten moderner Neurowissenschaft
Psychische Vorgänge jeder Art sind als Hirnprozesse aufzufassen. Also stellt sich die Frage: sind psychologische Theorien wirklich widerspruchsfrei mit neurobiologischen Erkenntnissen über das Gehirn und seine Funktionsweise zu vereinbaren? Friedrich-Wilhelm Deneke zeigt auf, dass sich zahlreiche psychoanalytische Basisannahmen unter diesem Aspekt heute als nicht haltbar erweisen, und nimmt dies zum Anlass, eine allgemeine dynamische Persönlichkeitstheorie zu entwickeln.
Gekonnt verbindet der erfahrene Psychoanalytiker Befunde aus Neurobiologie, Gedächtnisforschung, Motivations-, Emotions- und Entwicklungspsychologie mit weiterhin gültigen psychoanalytischen Positionen zu einem neuen Theoriemodell. Dabei unterscheidet er zwei grundlegende Prozesse: solche, die das Erleben generieren, und solche, die aus dem Erleben zeitlich überdauernde seelisch-geistige Strukturen extrahieren. Dabei bestimmt in einem wechselseitigen Bezug die Struktur das aktuelle Erleben, dies wiederum führt zur Überarbeitung der Struktur. Sind diese dynamischen Rückkopplungsprozesse erheblich gestört, kommt es zu psychischen Erkrankungen.
Der Autor liefert Diagnostikern und Psychotherapeuten mit seinen Überlegungen einen pragmatischen Bezugsrahmen und erleichtert wesentlich das Verständnis für klinisch-pathologische Phänomene.
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