Psychische Störungen im Säuglings- und Kleinkindalter

Bezeichnung Wert
Titel
Psychische Störungen im Säuglings- und Kleinkindalter
Untertitel
exzessives Schreien, Schlaf- und Fütterstörungen
Verfasserangabe
von Margarete Bolten, Eva Möhler und Alexander von Gontard
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Bd. 17
Verlag
Ort
Göttingen
Bern
Wien
Paris
Oxford
Prag
Toronto
Boston, Mass.
Amsterdam
Kopenhagen
Stockholm
Florenz
Jahr
Umfang
VIII, 181 S.
ISBN13
978-3-8017-2373-6
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Psychische Störungen im Säuglings- und Kleinkindalter : Exzessives Schreien, Schlaf- und Fütterstörungen / von Margarete Bolten, Eva Möhler, Alexander von Gontard Säuglinge und Kleinkinder, die exzessiv schreien, quengeln und Probleme mit dem Schlafen und Essen haben, können Eltern an ihre Belastungsgrenzen bringen. Die Bewältigung dieser Verhaltensprobleme hängt von der Balance zwischen kindlicher Regulationsfähigkeit und den intuitiven Regulationshilfen der Eltern ab. Diese sind aber in Gefahr, wenn sich Eltern von Ihrem Kind überfordert fühlen und an die Grenzen Ihrer Ressourcen geraten. Deshalb brauchen sowohl Eltern als auch das Kind Unterstützung, um ein Persistieren solcher Schwierigkeiten zu vermeiden. Dazu stehen wirksame Therapien zur Verfügung. Der Leitfaden stellt praxisorientiert Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von Schrei-, Schlaf- und Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter dar und gibt konkrete Hinweise für ihre Anwendung in der klinischen Praxis. Nach einem kurzen Überblick über Entwicklungspsychologische Grundlagen des Schreiens, Schlafens und Essens, wird der derzeitige Forschungsstand zu Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten von kindlichen Problemen mit dem Schreien, Schlafen und Füttern vermittelt. Das konkrete Vorgehen bei der Diagnostik und Therapie der einzelnen Störungsbilder wird dargestellt. Durch die Bereitstellung zahlreicher Materialien für den diagnostischen und therapeutischen Prozess sowie verschiedener Fallbeispiele soll die Umsetzung der Leitlinien im klinischen Alltag erleichtert werden.
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