<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Münchmeier, Richard</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Fischer, Arthur</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Jugend</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Jugendkultur</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Jugendstudie</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Deutschland</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Politik</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Jugend '97</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Zukunftsperspektiven, Gesellschaftliches Engagement, Politische Orientierungen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Opladen</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Leske und Budrich</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1997</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="490">
      <marc:subfield code="a">12. Shell Jugendstudie</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">"Die gesellschaftliche Krise hat die Jugend erreicht" - das ist das Ausgangsstatement der 12. Shell Jugendstudie 1997. Unter der Gesamtkonzeption und Koordination von Arthur Fischer und Richard Münchmeier hat ein engagiertes Team von Fachleuten 60 qualitative Explorationen, 19 biographische Porträts und eine quantitative repräsentative Studie (2.000 ProbandInnen) zusammengestellt. Ausgehend von den Hauptproblemen der Jugendlichen heute (Problemhitliste: Arbeitslosigkeit, Drogenprobleme, Probleme mit Personen im Nahbereich, Lehrstellenmangel_) wird besonders Fragen wie Jugendkultur, Freizeitpräferenzen, Engagement und Politik nachgegangen. Zwei entscheidende Vorzüge machen die neue Shell-Studie  - neben dem äußerst günstigen Preis - zu einem empfehlenswerten Nachschlagewerk für alle, die sich in Theorie und/oder Praxis für Jugendliche bzw. "die Jugend" interessieren: zum einen ist die Verknüpfung von herkömmlicher Befragung (wieviele Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 24 Jahren gehen häufig ins Kino? - Antwort: 45%) mit qualitativer, und damit offener Untersuchung von typischen Jugendlichenbiographien (Jana, 19, München, Mitglied im CVJM; Udo, 20, Colditz, Maurer-Lehre nicht abgeschlossen_) ausgezeichnet gelungen. Damit wird auch die Option der VerfasserInnen klar: es gilt, die Jugendlichen und ihre Probleme, Lebensweisen und Zukunftsvisionen zu verstehen. Zum zweiten kommt die Studie erfreulicherweise ohne jene Klischees aus, die in defizitorientierten Horuck-Befragungen tagein tagaus durch die Medien "geistern" (Gewaltbereitschaft nimmt zu, Politikverdrossenheit steigt, Drogenkonsum explodiert...). Einziger Mangel der Studie, auf den die AutorInnen aber auch deutlich hinweisen, ist, daß regionale Unterschiede (was unterscheidet bayrische und Berliner Jugendliche?) aus den Studienergebnissen nicht ableitbar sind, weil diesbezüglich die Stichprobe für die repräsentative Aussagekraft nicht ausreicht. Als besonderes Service bieten die HerausgeberInnen die erfaßten Daten kostenlos (!) auf Diskette zur weiteren Auswertung an.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">3810018538</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">3810018538</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2=" " tag="490">
      <marc:subfield code="v">0</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="542">
      <marc:subfield code="d">Jugendwerk der Deutschen Shell</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">459 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
