Was war los in Hohehorst?

Bezeichnung Wert
Titel
Was war los in Hohehorst?
Untertitel
ein Buch über die Nazi-Zeit in Leichter Sprache
Verfasserangabe
Astrid Felguth
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Frankfurt, M.
Jahr
Umfang
112 S.
ISBN13
978-3-86321-225-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Was war los in Hohehorst? : Ein Buch über die Nazi-Zeit in Leichter Sprache / von Astrid Felguth In der Zeit des Nationalsozialismus gab es in Deutschland elf Lebensborn-Heime, wo ledige Mütter "arische" Kinder bekommen sollten, und Kinderfachabteilungen, in denen etwa 5.000 Kinder ermordet wurden. Der Rassismus des Lebensborn-Ideals und die Grausamkeit der Kinderfachabteilungen sind schwer zu begreifen. "Was war los in Hohehorst"? macht die Zeit des Nationalsozialismus anschaulich: Was waren Lebensborn-Heime? Und was geschah mit behinderten Menschen? In Leichter Sprache erzählt das Buch die fiktive Geschichte zweier Frauen: Anni wird 1944 schwanger in das Heim bei Bremen aufgenommen. Und Lisa macht 1977 im leerstehenden Haus Hohehorst eine Entdeckung. Das Buch ist besonders für inklusive Gruppen in Bildungseinrichtungen für Erwachsene und Schulen konzipiert. Damit verschiedene Menschen miteinander über den Nationalsozialismus sprechen können.
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