Am Puls der Zeit: Frauen in New York
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Am Puls der Zeit: Frauen in New York
|
| Verfasserangabe |
Andrea Barnet. Aus dem Amerikan. von Kyra Stromberg und Lore Ditzen. Bearb. von Susanne Nadolny. Mit Fotos von Berenice Abbott ...
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
174 S.
|
| ISBN13 |
978-3-86915-080-2
|
| Schlagwort |
Geschichte 1913-1930
Bohème Frau 1910-1930 20/30er Jahre
Feminismus
New York Greenwich Village Harlem Berenice abbott Margaret Anderson Louise Arensberg Djuna Barnes Mabel Dodge Emma Goldman Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven Mina Loy Edna St. Vincent Millay Margaret Sanger Bessie smith A'Lelia Walker Ethel Waters Softcover / Sachbücher/Geschichte/Biographien Autobiographien |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Am Puls der Zeit:Frauen in New York / von Andrea Barnet
New York in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Aus ganz Amerika kommen Menschen in die Stadt auf der Flucht vor puritanischer Strenge, rigiden Moralvorstellungen und Prohibition. Und nicht nur sie – auch Kriegsdienstverweigerer, die Europa den Rücken gekehrt haben. Hier träumen sie ihren Traum von einer kulturellen Revolution – in den Jazz- und Nachtclubs und in den unzähligen Flüsterkneipen. Besonders Greenwich Village und Harlem scheint in dieser Aufbruchsstimmung eine einzige Party. Und zum ersten Mal haben Frauen einen großen Anteil daran. Es ist, als lebten sie in einer Zeitenlücke. Im Gefühl, das Leben könne jeden Moment neu beginnen, schreiben sie Gedichte, Theaterstücke und Romane, singen, tanzen, geben Zeitschriften heraus, gründen Verlage und führen Salons.
Am Puls der Zeit: Frauen in New York enthält aufregende, erstaunliche und ermutigende Geschichten von weißen und schwarzen Frauen, die aus dem Gefängnis eines herkömmlichen Frauenlebens ausbrachen. Andrea Barnet zeigt, wie sie die revolutionäre und kreative Atmosphäre im New York der zwanziger Jahre mit erschufen und prägten, wie sie von ihr profitierten und nach dem Ende der Euphorie, in den Härten der dreißiger Jahre, um ihr künstlerisches und oft auch materielles Überleben kämpften. Auch wenn einem die spannenden, außergewöhnlichen Lebensläufe manchmal exzentrisch erscheinen mögen – ein Verdienst ist diesen Frauen sicher: Sie entfachten in den nachfolgenden Generationen die Vorstellungskraft, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
|
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Bibliothek Gmünd in Kärnten |
Anfahrt |
