Allan Pettersson
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Allan Pettersson
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| Verfasserangabe |
hrsg. von Ulrich Tadday
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
H. 162
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
114 S.
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| ISBN10 |
3-86916-275-9
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| ISBN13 |
978-3-86916-275-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Allan Pettersson
Seine Sinfonien gelten Kennern nicht erst seit Kurzem, sondern schon seit längerer Zeit als Geheimtipp: Allan Pettersson (1911–1980), ehemaliger Bratschist der Königlichen Philharmoniker Stockholms und wahrscheinlich der bedeutendste schwedische Komponist des 20. Jahrhunderts. Allan Petterssons teilweise an Gustav Mahlers Welten gemahnende Musiksprache wirkt so eigen wie eindringlich. Sie ist Bekenntnis, von tiefem Leid geprägt und von hohem humanistischen Ethos getragen. Wie Monolithen bilden die 17 Sinfonien (zwei davon unvollendet) den Mittelpunkt des musikalischen Schaffens Petterssons. Nicht weniger aussagekräftig aber sind seine kammermusikalischen Kompositionen vor allem für Streicher sowie seine frühen Lieder. Die eigentlichen Beweggründe und die eigenständige Grammatik der musikalischen Kunst Allan Petterssons behandelt das Heft, das den Komponisten in einem Interview aus dem Jahr 1972 auch selbst zur Sprache kommen lässt.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik Feldkirch |
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