Albéric Magnard

Bezeichnung Wert
Titel
Albéric Magnard
Verfasserangabe
hrsg. von Ulrich Tadday
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
H. 163
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
129 S.
ISBN10
3-86916-331-3
ISBN13
978-3-86916-331-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Albéric Magnard Albéric Magnards OEuvre ist nicht sehr umfangreich, doch zählen einige seiner Kompositionen zu den herausragenden Werken der französischen Musikgeschichte. Anlässlich seines 100. Todestags ist dieses Heft aus der Reihe »Musik-Konzepte« Leben und Werk Albéric Magnards gewidmet. Nur etwa 20 Kompositionen sind von dem »großen Einzelgänger in der französischen Musik um 1900« (Jens Malte Fischer) überliefert, darunter vier Sinfonien, drei Opern, mehrere Orchesterwerke, Kammer- und Klaviermusik sowie Lieder. Von der Musik Albéric Magnards, nicht zuletzt von den späten Werken wie der Vierten Sinfonie und der Oper »Bérénice«, aber auch von seinem Leben und tragischen Tod handelt dieses Heft. Albéric Magnard, 1865 in Paris geboren, starb am 3. September 1914, quasi am Vorabend der Schlacht an der Marne. Er kam in den Flammen seines Anwesens Manoir des Fontaines in Baron (Oise) um, nachdem er sein Haus gegen eine Gruppe deutscher Soldaten verteidigt hatte. 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100.Mal. Auch aus diesem Grund ist das erste Heft der »Musik-Konzepte« 2014 Albéric Magnard gewidmet, der darauf wartet, wiederentdeckt zu werden.
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