Walter Braunfels

Bezeichnung Wert
Titel
Walter Braunfels
Verfasserangabe
hrsg. von Ulrich Tadday
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
N.F., 2014
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
203 S.
ISBN10
3-86916-356-9
ISBN13
978-3-86916-356-7
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Walter Braunfels Bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten galt Walter Braunfels (1882–1954) als großer Hoffnungsträger der Moderne. Danach geriet das Werk des Komponisten Braunfels in Vergessenheit und gelangt erst in den letzten Jahren allmählich wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Als gefeierter Pianist eroberte Braunfels bereits von 1903 an die internationalen Konzertbühnen, nach Ende des Ersten Weltkriegs gelang ihm mit der Oper "Die Vögel" der endgültige Durchbruch als Komponist. Diese und weitere wichtige Werke wie das "Te Deum", die "Verkündigung" und die "Phantastischen Erscheinungen eines Themas von Hector Berlioz" sowie Kammermusik und Orchesterlieder werden im Sonderband vorgestellt. Darüber hinaus wird der Blick auf eine der wichtigsten Wirkungsstätten des Komponisten gerichtet: In Köln begründete Braunfels die Musikhochschule mit, der er bis zu seiner Amtsenthebung 1933 und erneut nach Kriegsende von 1945 an als Direktor vorstand. Die wissenschaftlichen Beiträge der Tagung "Verehrt, verboten, vergessen: der Komponist Walter Braunfels" (September 2013, Winterthur), die der Sonderband versammelt, vermitteln neue Einblicke und erweitern unser Wissen über die Musik und die Musikgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ungemein.
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