Vulkanische Menschen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Vulkanische Menschen
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| Untertitel |
eine Einführung in Leben und Werk des österreichischen Romanciers Robert Musil & zwei Kapitel aus dem Schlussteil des Mannes ohne Eigenschaften
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| Verfasserangabe |
Josef Strutz
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Klagenfurt
Wien |
| Jahr | |
| Umfang |
162 S.
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| ISBN13 |
978-3-902878-08-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Vulkanische Menschen. Eine Einführung in Leben und Werk des österreichischen Romanciers Robert Musil / von Josef Strutz
Robert Musils Aktualität als Autor und Denker zeigt sich in weitgespannten Amplituden. In Zeiten der Krise und wissenschaftlicher Skepsis wird sein „Mann ohne Eigenschaften“ zum Menetekel, zum Menschheitspanorama, in dem alle existentiellen, sittlichen und philosophischen Fragen in faszinierenden Figuren, Analogien und Metaphern beantwortet werden. „Ich bin ein Kritiker des Bürgertums, ohne mich für dessen Gegenteil entscheiden zu können“, so der Autor, über den Broch einst abschätzig meinte, er sei „ein König im Papierreich“.
In der vorliegenden Monographie wird Musil als Schreibender porträtiert, dessen „vulkanische Menschen“ sein Hauptthema darstellen: Menschen, die noch nicht in ihren Lebensspuren erstarrt sind, sondern sich selbst entwerfen und formen, gemäß dem „Möglichkeitssinn“, der für Musil genauso wichtig war wie der „Wirklichkeitssinn“.
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