Bakunins Töchter
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Bakunins Töchter
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| Verfasserangabe |
Elisabeth Lexer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
S.l.] @
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| Jahr | |
| Umfang |
212 Seiten
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| ISBN10 |
3-99016-335-3
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| ISBN13 |
978-3-99016-335-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
In den 1970er-Jahren war eine zusammengewürfelte Gruppe aus radikal Linken, Feministinnen, Hippies und Aussteigern angetreten, um in den Arbeiterhäusern eines Gutshofs an der Grenze die ideale Gesellschaft vorzuleben. Die betagte Dora hat fast ihr ganzes Leben in der Kommune verbracht. Voll Ironie und Selbstkritik blickt sie zurück, erzählt von jugendlichem Enthusiasmus, Frauenfeindlichkeit, Machtgier und Widerstand, aufkeimender Anarchie und dem Zerbrechen von Träumen.
Sechs Frauen haben durchgehalten. Als eine von ihnen, Hilli, stirbt, bleiben die anderen in enger Freundschaft verbunden – und im Schweigen über einen Vorfall, der das Ende ihres Dorfes hätte bedeuten können. Doch plötzlich tritt ein Störfall ein: Hillis von Selbstzweifeln geplagte Schwiegertochter Carla nimmt im Dorf Quartier, um Distanz zu ihrem frustrierenden Ehefrau- und Mutterdasein zu gewinnen. Carla ist neugierig, sie stellt unangenehme Fragen. Zwischen Frauensolidarität und dem Drang, das Dorf und auch die eigene Haut zu retten, geraten die alten Frauen in ein Dilemma … |
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