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      <marc:subfield code="a">Souad wurde Ende der 50er-Jahre in einem abgelegenen Dorf im Westjordanland geboren. Als Mädchen hatte das Leben für sie nichts zu bieten als harte Arbeit, brutale Schläge und womöglich sogar Mord durch die Hand eines Familienmitglieds. Etwa mit 20 ließ Souad sich mit einem Mann ein, der ihr die Ehe versprach. Sie wurde schwanger und wegen dieses Verstoßes gegen den Ehrenkodex wurde sie von ihrem Schwager mit Benzin übergossen, um bei lebendigem Leib verbrannt zu werden - auf Anweisung der Eltern. Durch das Eingreifen einer "Terre dess Hommes"-Mitarbeiterin konnte Souad gerettet werden, nach etwa 50(!) Operationen lebt sie heute mit Mann und Kindern in Westeuropa, immer noch gequält von den körperlichen und seelischen Folgen dieses Mordversuchs. Ein Buch, das Ungläubigkeit und noch mehr Wut und Entsetzen auslöst, das Zündstoff enthält. Weit mehr als die übliche Schilderung eines dramatischen Frauenschicksals aus dem Nahen Osten. "Eines der wichtigsten Bücher des neuen Jahres!" Tilmann Jens in ZDF-aspekte "Atemlose, beeindruckende und bedrückende Prosa. Keine zweidimensionale Bekenntnisarbeit, sondern ein packendes Stück Literatur!" Hamburger Morgenpost "Souads Geschichte zeigt: Der Krieg der Männer gegen die Frauen ist nicht vorbei. () Bei lebendigem Leib' ist ein eindringliches Buch, bei dem jeder Leserin schlecht werden sollte, denn wir sind gemeint!" Sibylle Berg in "Die Welt".</marc:subfield>
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