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      <marc:subfield code="a">Tsao, Christina Ching</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Feldmann, Claudia</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Auf den Flügeln der Zeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">mein Leen in Shanghai</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Christina Ching Tsao</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Buchgemeinschaft Donauland</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Welch bescheidener Titel für dieses faszinierende Zeit- und Kulturporträt des vormaoistischen China unter Chiang Kai-shek! 1915 geboren, wird die schöne und begabte Eliteschülerin Tschao-Hua mit 17 Jahren vergewaltigt, um sie in die Ehe zu zwingen. In den folgenden 7 Jahren bekommt sie 5 Kinder, bis ihr Freiheits- und Lebenshunger erwacht, ihr Mann nicht umhin kann, sie als stark und unabhängig zu erkennen. Kriegsgräuel und Flucht lösen ihre gesicherte Existenz auf, um Quelle einer neuen zu werden: "Ich wollte eine Ausbildung und nicht in die Fußstapfen meiner Mutter treten, einem Opfer der Feudalgesellschaft, männlicher Dominanz und Traditionsgläubigkeit". So vertraut dies für westliche Ohren klingen mag, die Emanzipation einer Chinesin lässt staunen, denn Ehre und familiäre Verantwortung bleiben höchstes Gut. Mit 44 erlebt sie das kurze Glück einer Liebe, doch der Mann verunglückt tödlich. Wirklich frei macht sie erst der Tod ihres Ehemannes, da ist sie 50 und wandert nach Amerika aus, zu ihren Kindern: "Und ich hatte das Gefühl, nach Hause zu kommen". Dort lebt sie noch heute.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein hervorragend erzähltes Plädoyer für die Freiheit, eingefangen in zauberhaft exotischen Bildern.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">412 S.</marc:subfield>
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