Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst
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| Untertitel |
Eine Um- und Fortschreibung
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| Verfasserangabe |
Alice Miller
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
Neufassung
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| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Jahr | |
| Umfang |
174 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Eine "Um- und Fortschreibung" des überall zitierten Buches, wenn es um das Thema kindliche Traumatisierungen und ihre Auswirkungen im Erwachsenenalter geht. Miller hat hier ihre vielfachen neuen Erfahrungen, die mit ihrer Selbsttherapie und die mit den Lebensgeschichten anderer, eingearbeitet, neu reflektiert und auch neue Möglichkeiten zur Therapie der "verlorenen Kindheit" zusammengestellt. In der Tendenz kein neues Buch, eher eine Unterfütterung des Themas. Alice Miller studierte in Basel Philosophie, Psychologie und Soziologie. Nach der Promotion machte sie in Zürich ihre Ausbildung zur Psychoanalyse und übte so Jahre lang diesen Beruf aus. 1980 entschloss sie sich, ihre Praxis und Lehrtätigkeit aufzugeben, um zu schreiben. Seitdem veröffentlichte sie 8 Bücher, in denen sie die breite Öffentlichkeit mit den Ergebnissen ihrer Kindheitsforschungen, mit den Ursachen und Folgen von Kindesmisshandlungen bekannt machte. Die verborgenen Manipulationen in der Erziehung und Politik aufzudecken war lange das Ziel ihrer Bemühungen. Heute befasst sie sich u.a. mit der Analyse von vereinnahmenden Gruppen. 1986 erhielt sie in New York den Janusz-Korczak-Preis.
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