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      <marc:subfield code="c">Institut für Jugendliteratur. Franz Lettner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Krisen sind als kurzfristige oder länger andauernde (emotionale) Ausnahmesituationen unvorhersehbar, unübersichtlich, mitunter sogar chaotisch. Der Akt des Erzählens bringt Ordnung und Struktur in die Fülle an Emotionen, Informationen und Ereignisse. (Marlene Zöhrer)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Krisen sind dem Heranwachsen immanent: Erschütterungen rund um Selbstbild und Identität, um Freund*innen und Status, Familie und Zukunft rütteln und zerren, reißen aus der täglichen Routine, mobilisieren aber auch Kraftreserven, verschieben und weiten Grenzen. Initiieren unvermutete Lösungsansätze. Es gilt, das Steuer in die Hand zu nehmen. (Ela Wildberger)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit einundzwanzig bin ich für ein halbes Jahr auf Reisen gegangen. Mit im Gepäck hatte ich ein selbstbedrucktes T-Shirt mit der Aufschrift: "Things are getting worse. Please send chocolate". (Elisabeth Steinkellner)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für viele Menschen gewann das Spazieren [in der Krise] existenzielle Bedeutung, weil es den immer enger zusammenrückenden eigenen vier Wänden die raumgreifende Bewegung entgegensetzte – Spazieren als eine (zeitlich beschränkte) Daseinsform jenseits der Krise also, und zugleich als Strategie, diese zu verarbeiten. (Manuela Kalbermatten)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Wind weht in den Weiden und in vielen anderen Texten. Bevorzugt in kritischen Momenten. Als jäh losbrechender, unberechenbarer Sturm, der Zerstörung bringt, oder als »Wind of Change«, der uns frische Luft atmen lässt. (Klaus Nowak)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="d">Institut für Jugendliteratur</marc:subfield>
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