Das Tier, das man Mensch nennt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Tier, das man Mensch nennt
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| Verfasserangabe |
Hans Joachim Schädlich
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Umfang |
156 Seiten
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| ISBN10 |
3-498-00232-5
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| ISBN13 |
978-3-498-00232-9
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| Schlagwort |
Stalinismus
Nationalsozialismus Faschismus Diktatur Naziverbrechen
Schuld
Moral DDR Jonathan Swift Felix und Felka Widerstand Softcover / Belletristik/Essays Feuilleton Literaturkritik Interviews deutscher Schriftsteller Der Sprachabschneider deutsche Literatur Essays Essaysammlung Literatur und Widerstand Bundesverdienstkreuz Erich-Loest-Preis Weltordnung Gesellschaftskritik Gegenwartsliteratur Anthologie Erzählende Literatur: Anthologien |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Tier, das man Mensch nennt : "Einer der ganz Großen in der zeitgenössischen Literatur." Die Zeit / von Hans Joachim Schädlich
«…hauptsächlich hasse und verachte ich das Tier, das man Mensch nennt, obwohl ich herzlich John, Peter, Thomas usw. liebe.» Unter diesem Credo von Jonathan Swift aus dem Jahr 1725 versammelt Hans Joachim Schädlich in seinem neuen Buch Texte, die wie in einem Kaleidoskop historisch genau recherchierte Verheerungen der letzten Jahrhunderte spiegeln. Verbrechen der Nazizeit, des Stalinismus und totalitärer Systeme und Gewalttaten Einzelner, die an Rohheit kaum zu überbieten sind, werden konterkariert von skurrilen und sanfteren Texten. Voller Achtung vor schöpferischer Genialität, mit einer fast liebevollen Hinwendung zu den kleinen, verzeihlichen menschlichen Schwächen besticht Hans Joachim Schädlich mit einer sprachlichen Knappheit, die Raum lässt für eigene Deutung. Ein wichtiges Buch in einer Zeit, in der die Weltordnung wieder vom Sieg der Gewalt bedroht wird.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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